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Internes Schwachstellen Scanning mit blacklens SENTRY - Attack Surface Management von innen
Attack Surface Management & Internes Vulnerability Scanning

Internes Schwachstellen-Scanning mit blacklens SENTRY

Die blacklens eXtended Attack Surface Monitoring Plattform bietet Ihnen einen unvergleichbaren Blick durch die Brille des Angreifers auf Ihre externe Attack Surface.

Doch was, wenn der Angreifer bereits in Ihr Netzwerk eingedrungen ist?

SENTRY ergänzt blacklens nun um den Blick von Innen und bietet Ihnen einen vollständigen Blick auf Ihre gesamte Attack Surface.

Warum internes Schwachstellen-Scanning unverzichtbar ist

Ganzheitlicher Schutz: Externes Scanning prüft nur die Angriffsfläche an Ihrer Netzwerkgrenze. Systeme hinter der Firewall – etwa Workstations, IoT-Geräte oder Schatten-IT – bleiben dabei unberührt. Gelingt einem Angreifer über Phishing oder kompromittierte Zugangsdaten der Einstieg, kann er sich unbemerkt im internen Netz ausbreiten und weitere Schwachstellen ausnutzen.

Frühwarnsystem: Ein kontinuierliches internes Scan-Programm meldet neu entdeckte Sicherheitslücken sofort, sodass Sie Schwachstellen beheben, bevor ein Angreifer sie für späteren Missbrauch präpariert.

Compliance & Audits: Viele Standards wie ISO 27001 empfehlen interne Penetrationstests und Schwachstellen-Analysen.

Made in Oberösterreich 🇦🇹

Insider-Bedrohungen machen 60 % der Cyberangriffe aus, und sie sind schwer zu erkennen.

— IBM Cost of a Data Breach Report 2024

blacklens SENTRY füllt diese Lücke, indem es Ihre gesamte IT-Infrastruktur – von physischen Servern, Firewalls, Switches bis hin zu IoT Geräten – automatisiert auf Schwachstellen untersucht.

Maximaler Überblick

Mit blacklens.io SENTRY stellen Sie sicher, dass Sie keine versteckten Risiken übersehen:

Individuell anpassbare Scan-Einstellungen

Vom einzelnen Client bis zum hochsensiblen Netzwerk-Backbone – passen Sie Scans an Ihre spezifischen Anforderungen an.

Authentifizierte Scans

Detaillierte und tiefgehende Ergebnisse, die Fehlkonfigurationen und ungepatchte Systeme zuverlässig aufspüren.

Frühzeitige Identifikation und Priorisierung

Identifizieren und priorisieren Sie Sicherheitslücken nach Schweregrad, um Angriffe zu verhindern, bevor sie entstehen.

blacklens SENTRY Dashboard - Internes Vulnerability Scanning

Trade-in-Programm: Upgrade mit Mehrwert

Sollten Sie bereits bestehende Scanning-Lösungen im Einsatz haben, können Sie das Trade-in-Programm nutzen, um Ihre bisherige Lösung upzugraden.

Bestehendes Investment nutzen

Tauschen Sie Ihre Alt-Lizenzen ein und steigen Sie ohne Mehrkosten auf die neueste Scanning-Engine um.

Nahtloser Umstieg

blacklens unterstützt den reibungslosen Transfer Ihrer Konfigurationen und Berichte.

Echte Kostenvorteile

Sparen Sie Anschaffungs- und Schulungskosten durch unser attraktives Tauschmodell.

SENTRY Features im Überblick

Automatische Asset-Inventarisierung

Erkennen und klassifizieren Sie alle Geräte in Ihrem Netzwerk automatisch.

Emerging Threat Notifications

Automatische Benachrichtigung in beinahe Echtzeit bei aufkommenden Bedrohungen und neu entdeckten Schwachstellen.

Kontinuierliches Vulnerability Scanning

Unbegrenzte Identifizierung und Meldung neuer Schwachstellen, Bugs und Exploits mit Enterprise Feeds.

Zentrales Dashboard

Zentrale Verwaltung mehrerer Scanner, Scan-Ergebnisse und Assets in einer übersichtlichen Oberfläche.

API & Integrations

Zentrales Management & Integrationen; APIs für die Integration von XDS, SIEM, Ticketing-Systemen und zur Automatisierung. Zusätzlich können Cloudflare, Azure, AWS, Google Cloud, Microsoft 365 u.v.m direkt integriert werden.

Bereit, Ihr Unternehmen proaktiv zu schützen?

Testen Sie blacklens.io jetzt für 30 Tage kostenlos und unverbindlich. Als blacklens.io Partner stellen wir Ihnen Zugangsdaten zu einer uneingeschränkten Testversion bereit, damit Sie sich selbst von der umfangreichen Attack Surface Management Plattform überzeugen können.

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FAQ

Häufige Fragen zu blacklens SENTRY

Was ist der Unterschied zwischen externem und internem Vulnerability Scanning?
Externes Scanning überprüft Ihre nach außen sichtbare Angriffsfläche – also Webserver, öffentliche APIs und exponierte Dienste. Internes Scanning mit SENTRY analysiert hingegen Ihre gesamte interne IT-Infrastruktur: Workstations, Server, IoT-Geräte, Switches, Firewalls und sogar Schatten-IT hinter Ihrer Netzwerkgrenze. Während externes Scanning zeigt, was ein Angreifer von außen sieht, zeigt SENTRY, was passieren könnte, wenn jemand bereits im Netzwerk ist – etwa durch Phishing, kompromittierte Zugangsdaten oder Insider-Bedrohungen.
Wie funktionieren authentifizierte Scans?
Authentifizierte Scans verwenden gültige Zugangsdaten (z.B. Domänen-Accounts), um sich bei Systemen anzumelden und tiefgehende Analysen durchzuführen. Dadurch kann SENTRY nicht nur offene Ports und Dienste erkennen, sondern auch Fehlkonfigurationen, veraltete Software-Versionen, ungepatchte Systeme und lokale Schwachstellen identifizieren. Dies liefert deutlich präzisere Ergebnisse als nicht-authentifizierte Scans und reduziert False Positives erheblich.
Wie oft sollten interne Schwachstellen-Scans durchgeführt werden?
Best Practice ist kontinuierliches Scanning – SENTRY führt automatisch regelmäßige Scans durch (z.B. wöchentlich oder täglich, je nach Konfiguration) und benachrichtigt Sie sofort bei neu entdeckten Schwachstellen. Nach größeren Infrastruktur-Änderungen, Software-Updates oder bei neu aufkommenden Bedrohungen sollten zusätzliche Ad-hoc-Scans durchgeführt werden. Viele Compliance-Standards wie ISO 27001 empfehlen mindestens vierteljährliche interne Assessments.
Was bedeutet das Trade-in-Programm für bestehende Scanner?
Wenn Sie bereits eine Schwachstellen-Scanner-Lösung (z.B. Nessus, Qualys, Rapid7, OpenVAS) im Einsatz haben, können Sie diese gegen blacklens SENTRY eintauschen. Wir übernehmen Ihre bestehenden Lizenzen als Gegenwert, unterstützen beim reibungslosen Migration Ihrer Scan-Konfigurationen und Berichte, und Sie profitieren von modernsten Scanning-Engines ohne zusätzliche Anschaffungskosten. Kontaktieren Sie uns für ein individuelles Angebot.
Welche Systeme und Geräte kann SENTRY scannen?
SENTRY kann nahezu alle netzwerkfähigen Geräte scannen: Windows- und Linux-Server, Workstations und Laptops, Netzwerkgeräte (Switches, Router, Firewalls), IoT-Geräte und Smart-Home-Systeme, Drucker und multifunktionale Geräte, virtuelle Maschinen und Container, Cloud-Infrastrukturen (Hybrid-Setups), sowie OT/ICS-Systeme in industriellen Umgebungen. Die Plattform erkennt automatisch Betriebssysteme, Dienste und installierte Software und passt die Scans entsprechend an.
Wie werden Schwachstellen priorisiert?
SENTRY nutzt mehrere Faktoren zur Priorisierung: CVSS-Score (Common Vulnerability Scoring System) für Schweregrad, Exploit-Verfügbarkeit (ist bereits ein Angriffscode öffentlich?), Asset-Kritikalität (wie wichtig ist das betroffene System?), Netzwerk-Exposition (wie erreichbar ist das System?), sowie Business-Context (welche Daten/Prozesse sind betroffen?). Jede Schwachstelle erhält einen Risk Score, der Ihnen hilft, die kritischsten Probleme zuerst zu beheben.
Wie unterscheidet sich SENTRY von kostenlosen Open-Source-Scannern?
Open-Source-Scanner wie OpenVAS sind mächtige Tools, erfordern aber erheblichen Aufwand für Installation, Konfiguration, Updates und Wartung. SENTRY bietet eine vollständig verwaltete Plattform mit automatischen Updates, Enterprise Threat Intelligence Feeds, zentralem Dashboard für Multi-Site-Management, automatischer Asset-Inventarisierung, integriertem Reporting und Compliance-Templates, sowie professionellem Support und SLAs. Sie konzentrieren sich auf die Behebung von Schwachstellen – nicht auf den Betrieb der Scanner.
Wie integriert sich SENTRY in bestehende Security-Tools?
SENTRY bietet umfassende Integrationsmöglichkeiten: REST-API für eigene Automatisierungen, SIEM-Integration (Splunk, QRadar, ArcSight, Sentinel), Ticketing-Systeme (Jira, ServiceNow, Zendesk), Vulnerability-Management-Plattformen, sowie Webhooks für Echtzeit-Benachrichtigungen. Scan-Ergebnisse können automatisch als Tickets erstellt, in Dashboards visualisiert oder in bestehende Security-Workflows integriert werden.

Bereit für professionelles Attack Surface Management?

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